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Machst Du schon oder willst Du noch?

Warum tun wir eigentlich nicht das, was wir wollen? Warum dauert es manchmal gefühlte oder sogar tatsächliche Ewigkeiten, bis wir uns final dazu durchringen, unsere Pläne umzusetzen?

 

Doch wie bricht man aus diesem Teufelskreis aus? Wie schafft man es, seine Pläne endlich umzusetzen?

Eine Sache erstaunt mich immer wieder:
Eigentlich wissen wir tief in uns drin ganz genau, was wir wollen und manchmal sogar, wie wir es erreichen können.

Wir wissen, was uns glücklicher macht, was uns gesünder macht und wie wir unser Business so aufsetzen können, dass es uns ein Leben ermöglicht, dass wir uns wünschen.

Wir haben unsere Träume, doch wir trauen uns einfach nicht nach den Sternen zu greifen. Wir handeln nicht dementsprechend und dadurch schaffen es unsere Träume nicht in die Realität.

Wir vagen einfach nicht den Sprung.

Machst Du schon oder willst Du noch?

© Schirin Zahran, alle Rechte vorbehalten

Doch warum setzen wir unsere Träume nicht in die Realität um?

Ich stelle mal eine provokative These auf:
Vielleicht tust Du nicht das, wofür Dein Herz schlägt!

Doch warum tust Du nicht das, wofür Dein Herz schlägt?

Schauen wir uns die acht häufigsten Möglichkeiten näher an, die uns daran hindern könnten. Vor allem Punkt fünf ist einer der häufigsten Gründe:

 

1.      ANGST

Neulich hat ein Charakter in einer Serie gesagt, dass Angst das beste Instrument ist, um einen Menschen zu einer bestimmten Handlung zu bringen. Und das ist wahr! So wahr, dass es mir in dem Moment wie Schuppen von den Augen gefallen ist.

Wir handeln entweder aus Angst oder aus Liebe.

Wenn wir aus Angst handeln, dann wägen wir die größten Gefahren ab und versuchen den Weg des geringsten Wiederstandes zu gehen. Wir überlegen uns Hunderte und Tausende von Gründen, warum wir nicht tun, was wir tun sollten. Was passiert, wenn es schiefgeht, wenn unser Plan nicht aufgeht. Wir fragen uns, was andere von uns denken und über uns sagen werden.

Doch diese Gedanken erschöpfen uns nur und aus lauter Erschöpfung, lassen wir alles so, wie es ist und leben das „Prinzip Hoffnung“.

Sei versichert, dass es niemanden gibt, der völlig ohne Ängste lebt. Wir alle haben Dinge, die uns fürchten und das ist absolut legitim. Doch wenn Deine Ängste beginnen Dich zu lähmen und Dich von dem Erfolg fernhalten, den Du verdient hast, dann musst Du dringend etwas ändern.

Handle also aus Liebe. Liebe, was Du tust und gestalte Dein Leben so, wie es Dich glücklich macht!

 

2.     PERFEKTIONISMUS

Perfektionismus ist einer der größten Feinde Deines Vorhabens.

Du willst alles perfekt haben, Du willst, dass jeder liebt, was Du tust und anbietest.

Du gehst Dein Projekt wieder und wieder durch und findest eine Kleinigkeit, die noch verbessert werden kann.

Doch weißt Du was? Das wird immer so sein! Jedes Mal, wenn Du Deine Unterlagen durchgehst, wirst Du ein Komma setzen und eines löschen. Jedes Mal wirst Du einen Satz ändern, einen löschen und einen hinzufügen.

In der Grundschule hat meine Deutschlehrerin einmal gesagt, dass wir die erste Antwort stehen lassen sollten, die wir niedergeschrieben haben und ich gebe ihr noch immer recht.

Warum? Weil das Deine intuitive Antwort ist. Vertraue Deiner Intuition und zerdenke nicht jedes Wort und jeden Satz.

Ergibt das, was Du erstellt hast, Sinn? Kann Deine Zielperson verstehen, was Du ihr anbietest? Gut, dann bist Du bereit, um damit in die Öffentlichkeit zu gehen!

Ich persönlich erzähle engen Freunden und der Familie von meinem Vorhaben und nehme ihre Anmerkungen ernst. Doch an erster Stelle vertraue ich meiner Intuition und meinem Bauchgefühl und wenn das sagt, dass es gut ist, dann ist es gut.

Habe Vertrauen in Dich selbst und in Deine Fähigkeiten und beginne, bevor Du wirklich bereit bist.

Fehler sind dazu da, um aus ihnen zu lernen. Und glaube mir, Du wirst Fehler machen, Du wirst Misserfolge haben und das ist gut so. Denn es spielt keine Rolle, wie Du an Dein Ziel gelangt bist, solange Du es erreichst und auf dem Weg dorthin niemandem geschadet hast.

 

3.     FINDE EINE GESUNDE ROUTINE

Eine Routine zu haben, an der wir festhalten, gibt uns eine gewisse Stabilität. Wir wissen, worauf wir uns heute, diese Woche, diesen Monat und dieses Jahr einlassen.

Wir haben eine strikte Planung und wissen genau, welcher Handgriff nach dem anderen kommt.

Doch dann passiert das, was wir Leben nennen. Ein Anruf, jemand klingelt an der Türe, die Milch ist sauer und wir müssen in den Supermarkt.

Die Routine ist unterbrochen und wir schmeißen sie komplett über Bord.

Aber das muss nicht sein, wenn Du Deine Routine an Dich, an Deinen Körper und Deine Bedürfnisse anpasst.

Wenn Du ein „früher Vogel“ bist, dann stehe früh auf und erledige einen Teil Deiner Arbeit bevor die Sonne überhaupt am Horizont erschienen ist.

Bist Du hingegen eine Nachteule, dann lass Dir von niemandem sagen, dass Du nicht bis tief in die Nacht arbeiten darfst.

Passe Deine Routine Deinen Bedürfnissen an und lass Dir von niemandem diktieren, was gut oder schlecht für Dich ist.

Folge Deiner Intuition und gestalte Deine Routinen so, wie sie Dir guttut.

 

4.    VERGLEICH

Bevor man mit einem Projekt loslegt, informiert man sich in der Regel und schaut natürlich auch mal, was die Mitbewerber eigentlich so machen.

Schnell wird man dann eingeschüchtert von großartigen Layouts, einer hervorragenden Wortwahl und den besten nur erdenklichen Bildern, die perfekt zum Thema passen.

Und schon beginnen die Selbstzweifel. Kann ich denn überhaupt einen Mehrwert bieten für meine Kunden? Gibt es denn Bedarf, an dem was ich anbieten will? Bin ich gar völlig überflüssig?

Hier ein Rat: Hör auf bei anderen zu schauen und zieh Dein eigenes Ding durch! „Ich hole mir nur mal bisschen Inspiration“ artet schnell in eine Selbstzerfleischung aus und die bringt Dich nicht weiter.

Überlege Dir stattdessen besser, was Deine Kunden brauchen und konzentriere Dich auf Dein eigenes Business und Dein eigenes Projekt.

Solange Du mit Vergleichen beschäftigt bist, beraubst Du Dich Deiner eigenen Kreativität, da immer die Werke Deiner Mitbewerber in Deinem Kopf herumschwirren.

Deshalb ist es besser, seine eigenen Konzepte zu Papier zu bringen und nicht ständig nach dem zu schauen, was andere veröffentlichen und anbieten.

Kopien gibt es da draußen zu genüge. Sei originell, sei anders und vor allem, sei Du selbst!

 

5.     FOKUS! FOKUS! FOKUS!

Verschwende Deine Zeit nicht mit Tätigkeiten, die keine hohe Priorität haben. Arbeite mit einem System und entscheide Dich bei jedem Punkt, der auf Deiner To-do-Liste steht, ob er da wirklich stehen darf.

Überlege zudem, wie hoch die Priorität ist. Arbeite mit Prioritäten und arbeite diese der Dringlichkeit und Wichtigkeit nach ab.

Besonders hilfreich finde ich hierfür das Eisenhower-Modell, mit dem man einfach seine Aufgaben priorisieren kann.

Die Vorlage mit einer Anleitung kannst Du Dir

6.    MANGELNDE PLANUNG

Wie isst man am besten einen Elefanten? 
Stück für Stück.

Getreu diesem Motto, solltest Du Dir erreichbare Meilensteine setzen. Das heißt, Du legst verschiedene Etappen fest, auf dem Weg der Zielerreichung.

Dadurch hast Du Zwischenerfolge, welche Dich motivieren und Du siehst Dein Ziel mit jedem erreichten Meilenstein näher kommen.

Ein weiterer Effekt ist, dass Du dann nicht vor einem kaum erklimmbaren Berg stehst, sondern vor kleinen Hügeln, die sich besteigen lassen.

Lass Dich also nicht von Deinen eigenen Wünschen und Zielen überwältigen, sondern nimm sie so in Angriff, dass Du sie erreichen kannst.

 

7.    SELBSTZWEIFEL

„Ich weiß noch nicht genug“,
„alle anderen sind so viel schlauer als ich“,
„ich blamiere mich doch nur mit dem bisschen Wissen, dass ich habe“.

Kommen Dir diese Aussagen bekannt vor?

Lass Dir gesagt sein, dass diese Aussage von jedem von uns stammen könnten.

Es mag Mitbewerber geben, die mehr wissen, die einen imposanteren Auftritt haben als Du, doch das macht überhaupt nichts.

Denn Deine Kunden werden Deine Sprache verstehen und die Vorzüge Deines Angebots zu schätzen wissen.

Solange Du einzigartig bist und Du selbst bleibst, brauchst Du nicht an Dir zu zweifeln. Deine Kunden werden Deine Vorzüge zu schätzen wissen.

 

8.    BESTÄTIGUNG

Hattest Du schon mal eine tolle Idee und hast sie dann mit anderen besprochen und dann nie umgesetzt?

Wenn ja, lag das vielleicht daran, dass nicht jeder gleich vor Begeisterung vom Stuhl gesprungen ist?

Eine Rückmeldung einzuholen ist eine fantastische Möglichkeit, um zu wachsen.

Nach Bestätigung zu hecheln, bevor man überhaupt richtig begonnen hat und daraufzusetzen, dass man beweihräuchert wird, ist der beste Weg, um nie ans Ziel zu kommen.

Verwechsle diese beiden Wege also nicht.

Mach Dir also erst Deine eigenen Gedanken und lass Dich nicht gleich von Deinem Weg abbringen, wenn Du nicht sofort die Bestätigung bekommst, die Du Dir erhoffst.

Das heißt nicht, dass Du Dein Ziel nicht erreichen wirst. Es heißt jedoch, dass Du eventuell an Deiner Zielgruppe arbeiten musst und eventuell nicht mit den richtigen Menschen darüber gesprochen hast.

Höre auf Dein Bauchgefühl und folge Deiner Intuition. Wenn Du an Dein Ziel glaubst, dann arbeite daran, dass Du es erreichst.

Lass mich Dir noch einen Rat mit auf den Weg geben:

Schreibe zu Deinem Vorhaben zwei Listen:

1.      Warum Dein Vorhaben funktionieren wird und

2.     warum es zum Scheitern verurteilt ist.

Dann wäge ab, ob Du Dein Vorhaben durchziehst oder nicht.

Entscheidest Du Dich für ja, dann trage die erste Liste bei Dir und glaube an die Verwirklichung Deines Vorhabens.

Niemand kennt Dich und Deine Fähigkeiten besser als Du selbst, also glaube an Dich und an die Erreichung Deines Ziels. Du hast es Dir verdient!

Zusammenfassung

        ANGST
hält Dich von der Erreichung Deiner Ziele ab. Handle aus Liebe und Du wirst Deine Ziele erreichen.

–    PERFEKTIONISMUS
ist eine Absolute, die Du nie erreichen wirst. Aus Misserfolgen und Fehlern wirst Du lernen, also fang an, bevor Du bereit bist.


       
FINDE EINE GESUNDE ROUTINE,
die Dich bei der Erreichung Deiner Ziele unterstützt. Lass Dir jedoch von niemandem diktieren, wie Du Dein Leben und Deinen Alltag zu gestalten hast. Lebe Dein Leben so, wie Du es willst.

       
VERGLEICHE
Dich nicht mit anderen. Sei originell, sei anders, sei ganz Du selbst. Vergleichen macht Dich nur verrückt und tötet Deine Kreativität.

       
FOKUS! FOKUS! FOKUS!
Auf Deine Prioritäten und lass Dich nicht von Kleinigkeiten ablenken. Arbeite beispielsweise mit der Eisenhower-Methode. Die Vorlage kannst Du Dir hier herunterladen.

       
MANGELNDE PLANUNG
lässt Dich Deinen Fokus verlieren. Also: Wie isst man einen Elefanten? Genau, Stück für Stück. Plane Meilensteine und erreiche diese Schritt für Schritt.

       
SELBSTZWEIFEL
kennen wir alle. Lass Dich von ihnen nicht aufhalten und entfalte Dein volles Potenzial. Da draußen gibt es Menschen, die genau auf Dich warten.

       
BESTÄTIGUNG
brauchst Du nur von Dir selbst. Glaube an Dich und Du wirst die Ziele erreichen, die Du Dir gesetzt hast.

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